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What to do im Great Sand Dunes National Park?

Was (fast) alle tun

Great Sand Dunes

Jeder, der die phantastischen Dünen des Nationalparks vor sich sieht, hat das gleiche im Sinn: hinein in den Sand, rauf auf die Dünen, von dort den Blick über diesen wüstenartige Landschaftstupfer, der hier eigentlich gar nicht hingehört, schweifen lassen, vielleicht einfach mal in den weichen Sand fallen. Allerdings hat die Natur dem Besucher ein Hindernis in den Weg gelegt.

Direkt vor den ersten Dünen fließt der Medano Creek - und das vollständig brückenlos. Man muss also durch das Wasser waten, das allerdings so gut wie immer nur etwa knöchelhoch ist. Ausnahmen kann es z.B. während der Schneeschmelze im Frühjahr oder nach starken Regenfällen geben. Mancher wird sich beim Erklimmen der hohen Dünen leichter tun, wenn er Schuhwerk an den Füßen hat, sodass die Mitnahme eines Tuches für den Vierkampf aus Schuhe ausziehen, barfuß durch den Bach gehen, Füße abtrocknen und Schuhe wieder anziehen sinnvoll sein kann. Zusätzlich gilt es noch zu berücksichtigen, dass der Sand während der Sommermonate sehr heiß werden kann, sodass in dieser Zeit der Morgen oder der späte Nachmittag für den Weg in die Dünen vorzuziehen ist.

Direkt nach der Überquerung des Bachs lockt die High Dune. Da sie dem Besucher zunächst den weiteren Ausblick verstellt, muss er davon ausgehen, dass sie die höchste Erhebung im Park ist. Hat man die 200 Meter bis zu ihrer Spitze geschafft, kann man einen 360° Rundblick genießen und feststellen, dass die westlicher gelegene Star Dune noch größer ist. Mit 230 Metern ist sie die höchste Düne Nordamerikas. - Private Off Road-Fahrzeuge sind hier übrigens im Gegensatz zu manchen State Parks des Südwestens verboten, was dem Genuss eines Besuchs des Great Sand Dunes National Park zu Gute kommt.

Was besonders schön ist

Insider-Tipp: Felszacken Insider-Tipp: Ungewöhnliche Fahrt © Tom Oliviera / 123RF

  • Zwar sind es vom Great Sand Dunes National Park rund 160 Meilen (260 Kilometer) bis zu einem gut erschlossenen Traum aus roten Felszacken, die genauso unvermittelt wie bizarr aus der Erde lugen, aber erstens legt man 80 Prozent der Strecke auf einem Interstate zurück und zweitens wird fast jeder Reisende auf dem Weg von oder zu den großen Sanddünen ohnehin praktisch exakt hier vorbeikommen.
  • Nur ein paar wenige Meilen weiter trifft der Reisende auf einen der bekanntesten Berge der USA - besungen in Liedern und befahren auf ganz ungewöhnliche Art und Weise.