What to do im Redwood National Park?
Was (fast) alle tun

Die US 101 führt durch den Park. Von Süden kommend, zweigt schon zwei Meilen (gut drei Kilometer) nach dem Kuchel Visitor Center rechts die Bald Hills Road zum Lady Bird Johnson Grove ab, wo der Reisende sich auf einem eine Meile (anderthalb Kilometer) langen Rundweg einen ersten Eindruck von den Baumriesen verschaffen kann.
Ein besonderes Prachtexemplar von Redwood wartet in Form des Big Tree wenige Meilen weiter nördlich fast direkt und gut ausgeschildert an der US 101. Er ist 93 Meter hoch, sechseinhalb Meter dick, hat einen Umfang von 20 Metern und ist etwa 1.500 Jahre alt.
An einen der schönsten Abschnitte der Küstensektion des Parks gelangt man, indem man wiederum wenige Meilen weiter nördlich nach links von der US 101 in die Requa Road einbiegt und zunächst bis zum Klamath Overlook fährt. Bei klarem Wetter schweift der Blick von hier aus über viele Dutzend Meilen die felsbewehrte Küste entlang.
Ein kleines Stück weiter endet die Requa Road an einem Zugang zum Coastal Trail, der sich an der wilden, treibholzübersäten Küste windet. Man kann ihn ab diesem Punkt bewandern oder - was bequemer ist - auf die US 101 zurückkehren, knapp fünf Meilen (acht Kilometer) nach Norden fahren, auf den Punkt achten, an dem der Coastal Trail die Straße kreuzt und seinen Wagen dort in der Nähe abstellen. Von hier aus sind es auf dem Trail zwei Meilen (gut drei Kilometer; hin und zurück) bis zum Hidden Beach, wo man selbst an Tagen mit hohem Besucheraufkommen im Park relativ allein sein dürfte.
Was besonders schön ist
© Blac16 | Dreamstime.com
- Der Weg zu den allerhöchsten Bäumen des Parks (und der Welt) wird nicht jedem gewährt.
- Ein kaum besuchter Pazifikstrand und ein Canyon aus Pflanzen sind die Attraktionen eines Mini-Abstechers am Rande des Nationalparks.
