What to do im Petrified Forest National Park?
Was (fast) alle tun

26 Meilen (40 Kilometer) ist die Straße durch den Park lang, die man von der US 180 zum Interstate 40 (I-40) - oder in umgekehrter Richtung - befahren und somit perfekt in eine Tour durch den Südwesten einbauen kann.
Beginnt der Reisende die Tour von Süden, so stößt er gleich zu Beginn auf die Namensgeber des Parks. Direkt am Rainbow Forest Museum bzw. unmittelbar danach starten der eine Meile (anderthalb Kilometer) lange Rundweg Giant Logs Trail mit den dicksten und farbenfrohsten Stämmen des Parks bzw. der gut drei Meilen (fünf Kilometer; hin und zurück) lange Long Logs Trail mit der größten Ansammlung versteinerter Bäume.
Den Übergang von den Bäumen zur Wüste als Hauptattraktion bildet die etwa vier Meilen (sechseinhalb Kilometer) von der zentralen Route durch den Park entfernt gelegene Blue Mesa, wo noch - wenn auch kleinere - Versteinerungen von Pflanzen und schon Ausläufer der Painted Desert zu sehen sind.
Wieder zurück auf der Hauptroute, erkennt der Reisende bei den Tepees deutlich die für das Painted Desert (und die Badlands) typische waagerechte Musterung des Gesteins. Die Spitzen der Tepees bestehen aus Lehm, die weißen Schichten aus Sandstein, die dunklen aus Material mit erhöhtem Kohlenstoffanteil, und die rötlichen Schichten weisen auf eine Färbung durch Eisenoxid hin. Weitere lohnenswerte Aussichtspunkte mit Blicken in die Painted Desert sind Pintado Point, Tawa Point und Kachima Point.
Was besonders schön ist
- Oft im Leben lohnt der zweite Blick. Das, was zunächst am attraktivsten erscheint, wird womöglich von etwas anderem noch übertroffen. Für manchen Reisenden wird das auch im Petrified Forest gelten.
- Unweit des Petrified Forest stößt man auf die Wirkungen eines plötzlichen und gewaltigen Ereignisses der Erdgschichte mit Verbindungen zu einem der größten Menschheitsabenteuer der Gegenwart.

