What to do im Great Basin National Park?
Was (fast) alle tun

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In den Park hinein führt nur eine Straße, der Wheeler Peak Scenic Drive. Die letzten zwei Drittel der zwölf Meilen (knapp 20 Kilometer) langen Straße sind witterungsbedingt in der Regel nur zwischen Juni und Oktober geöffnet.
Am Peak Overlook - kurz bevor der Wheeler Peak Scenic Drive ziemlich genau auf 3.000 Metern Höhe endet - genießt der Reisende einen prächtigen Blick auf den gleichnamigen Gipfel. Auch der Jeff Davis Peak ist von hier aus gut zu sehen. Sowohl am Overlook als auch am Ende der Straße beginnen Wanderwege, die unter anderem zum 3.982 Meter hohen Wheeler Peak (bisweilen raues, windiges Wetter) in schon recht dünner Luft und auf wesentlich gemütlichere Weise entlang des insgesamt zwei Meilen (gut drei Kilometer) langen und sehr beliebten Alpine Lakes Loop Trail zu den Gebirgsseen Stella und Teresa Lake führen.
Gleich nach dem Parkeingang gelangt man über eine kurze Stichstraße zu den Lehman Caves, deren Attraktion nicht hohe Hallen oder tiefe Abgründe, sondern die Schönheit und Zerbrechlichkeit ihrer Tropfsteingebilde sind. Schon der erste unterirdische Saal, der Gothic Palace, verdeutlicht das. Er ist derart mit Säulen und Stalaktiten gefüllt, dass sich die Entdecker der Höhle ihren Weg mit Vorschlaghammern bahnen mussten. Auch der Lake Room mit Sinterterrassen und „Strohhalmen" sowie der Grand Palace mit Schilden, massiven Säulen und Vorhängen sind phantastisch.
Was besonders schön ist

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Wählt man den richtigen Pfad, so kommt man ganz nah an einen der südlichsten Gletscher der USA und an die ältesten Bäume der Welt heran.
