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What to do im Congaree National Park?

Was (fast) alle tun

Boardwalk im Congaree National Park

In den Congaree, einen der kleinsten Nationalparks der USA, führt nur eine kurze Stichstraße. Sie endet am Harry Hampton Visitor Center. Direkt dort beginnt der zweieinhalb Meilen (vier Kilometer) lange Rundweg auf dem Boardwalk, einem aus Holzplanken gebauten Steg, von dem aus man das Herz des Überschwemmungsgebiets mal aus zwei Metern Höhe, mal knapp über der Wasseroberfläche erkunden kann. Das Auge des Reisenden fällt auf so unterschiedliche Bäume wie Kiefern und Eichen. In seinem südöstlichen Bereich stößt der Boardwalk auf den Weston Lake, in dem unter anderem Otter und Wasserschildkröten zuhause sind.

Was besonders schön ist

Insider-Tipp: Abseits des Boardwalk

Das Gebiet, das der Reisende auf dem Boardwalk durchwandern kann, vermittelt zwar einen repräsentativen Eindruck des Nationalparks, aber die Ruhe und die Besonderheiten des Parks können durch seine Unzugänglichkeit leicht verborgen bleiben. Man findet sie abseits des Boardwalks und mit Hilfe der Parkranger - z.B. in zu Fuß nicht erreichbaren Bereichen oder zu ungewöhnlichen Tageszeiten.