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What to do auf der Olympic Peninsula?

Was (fast) alle tun

Hurricane Ridge

Erschließt man die Olympic Peninsula im Uhrzeigersinn und beginnt sozusagen bei sechs Uhr, so stößt man am Quinault Lake auf die gleichnamige direkt am See gelegene, historische Lodge. Im Gegensatz zu den meisten anderen Unterkünften in US-amerikanischen Nationalparks ist sie äußerlich nicht in braun gehalten, sondern erstrahlt in weiß und grün. Ein Gang ins Innere lohnt, auch wenn man dort nicht zum Übernachten absteigt.

In Kalaloch an der US 101 hat man schon seit einigen Meilen den Pazifik direkt zu seiner Linken. Eine Info-Station unterrichtet anhand einer Gezeitentafel über die besten Gelegenheiten für Spaziergänge an den bald darauf folgenden Bilderbuchstränden Ruby Beach und Rialto Beach. Schon am rund acht Meilen (13 Kilometer) nördlich von Kalaloch gelegenen Ruby Beach zeigt sich die raue Pazifikküste mit treibholzübersäten Sandstränden und vorgelagerten Felsnadeln von ihrer schönsten Seite.

Bis zum Rialto Beach sind es dann nochmals etwa 35 Meilen (gut 55 Kilometer) auf der US 101, die auf diesem Stück wieder landeinwärts führt, und auf der State Route 110 gen La Push. Der vier Meilen (sechseinhalb Kilometer) lange Rialto Beach bietet eine herrliche Aussicht auf den Pazifik, Klippen, steinerne Inseln und das Hole in the Wall, einen von den Wellen geformten Felsentunnel. Beide Strände eignen sich hervorragend, um am späten Nachmittag die Sonne auf ihrem Weg zum Horizont zu begleiten und sie dann glutrot untergehen zu sehen.

Nach etwa einem Drittel des Wegs von Ruby nach Rialto Beach führt eine der Stichstraßen der Olympic Peninsula nach Osten in den Hoh Rain Forest. Auf den beiden Naturlehrpfaden Hall of Mosses Trail (insgesamt eine Meile bzw. anderthalb Kilometer lang) und Spruce Nature Trail (insgesamt anderthalb Meilen bzw. zweieinhalb Kilometer lang) hat der Besucher dort die innerhalb des Nationalparks eindrucksvollste Möglichkeit, den Regenwald kennen zu lernen. Fichten, Tannen und Lebensbäume erreichen hier einen Umfang von bis zu zehn Metern und werden 90 Meter hoch.

Eine andere Stichstraße endet ganz vom Norden der Halbinsel (von „12 Uhr") aus nach 15 Meilen (knapp 25 Kilometern) auf der Hurricane Ridge in 1.600 Metern Höhe. Nicht selten ist das Wetter unten diesig, während oben blauer Himmel und eine spektakuläre Sicht auf die drei Gipfel des Mount Olympus, seine Gletscher sowie die anderen Berge auf den Reisenden warten. Vom Ende der befestigten Straße kann man den drei Meilen (knapp fünf Kilometer; hin und zurück) langen Hurricane Hill Trail mit Blick auf ein Meer von Wildblumen und die umliegenden Berge in Angriff nehmen.

Was besonders schön ist

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