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What to do im Mount St. Helens National Volcanic Monument?

Was (fast) alle tun

Mount St. Helens Visitor Center

Der (empfehlenswerte) Hauptzugang zum Mount St. Helens führt von Westen auf den Berg zu. Bei Castle Rock am Exit 49 zweigt die State Route 504 vom Interstate 5 (I-5) ab. 52 Meilen (80 Kilometer), für die man rund anderthalb Stunden reine Fahrzeit einplanen sollte, sind es von da bis zum Johnston Ridge Observatory. Dort endet die gut ausgebaute, ausgesprochen reizvolle Straße, die erst kurz vor der Jahrtausendwende endgültig fertiggestellt wurde.

Auf seinem Weg auf der State Route 504 registriert der Reisende, wie sich die Landschaft langsam verändert, bemerkt die Auswirkungen des Vulkanausbruchs, aber auch die nach und nach in das Unglücksgebiet zurückkehrende Vegetation.

In der Nähe von Hoffstadt Bluffs bei Meile 27 kann man den Berg zum ersten Mal in Gänze erkennen - wenn nicht die in dieser Gegend häufig tief hängenden Wolken dem entgegen stehen. Bei Meile 43 am Coldwater Ridge lassen sich die Kräfte des Ausbruchs auf dem sehr kurzen Birth of a Lake Trail erahnen. Dieser von einer Art Geisterwald umstandene See ist im Zuge der Mount St. Helens-Eruption entstanden.

Bei Johnston Ridge schließlich ist ein genauerer Blick auf den Krater möglich; die Aussichtsplattform des Observatoriums in fünf Meilen (acht Kilometer) Entfernung vom Vulkan erlaubt es. Zudem wird der Ausbruch als High-Tech-Multivisionsshow simuliert, und der insgesamt eine Meile (gut einen Kilometer) lange Lehrpfad Eruption Trail führt in den zentralen Bereich des gewaltigen Erdrutsches.

Was besonders schön ist

Insider-Tipp: Visitor Centers

  • Mit den Visitor Centers innerhalb des Mount St. Helens National Volcanic Monument hat sich einiges getan, das in Reiseführern bisher noch kaum nachzulesen ist.