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What to do im Mount Rainier National Park?

Was (fast) alle tun

Narada Falls

© Lindsay Douglas | Dreamstime.com

 

Die schönste Zufahrt führt über die State Route 706 von Westen in den Park. Vor dem Reisenden steigt die gezackte Tatoosh Range auf. Bei den Narada Falls lohnt der kurze, steile Gang zum Aussichtspunkt auf die Wasserfälle, und kurz danach beginnt knapp westlich des Visitor Center von Paradise der anderthalb Meilen (zweieinhalb Kilometer; hin und zurück) lange Nisqually Vista Trail durch im Frühjahr und Sommer blumenübersäte Wiesen mit Ausblicken auf den Mount Rainier und den Nisqually Glacier.

Nach Paradise folgen entlang der weiter in den Park hineinführenden Straße, die ab hier in der Regel von Juni bis Oktober geöffnet ist, dicht hintereinander die Reflection Lakes, in denen sich an ruhigen, klaren Tagen der Mount Rainier spiegelt, der Stevens Canyon, ein trogförmiges Tal mit herabstürzenden Wasserfällen, der Box Canyon, eine per kurzem Fußweg zu erreichende Schlucht, und der Grove of the Patriarchs Trail als ein auf einer kleinen Insel im Ohanapecosh River gelegener anderthalb Meilen (zweieinhalb Kilometer) langer Rundweg durch bis zu 1.000 Jahre alte Bäume.

Von hier sind es noch einmal 30 Meilen (knapp 50 Kilometer) bis ins 1.950 Meter hoch gelegene Sunrise. Dort ist man dem Mount Rainier und den Gletschern am nächsten. Der letzte Teil der Straße dorthin ist allerdings für gewöhnlich nur von Juli bis zum frühen Oktober befahrbar. Mit einer Oberfläche von über zehn Quadratkilometern ist der Emmons Glacier der größte seiner Art in den USA außerhalb Alaskas. Einen ausgezeichneten Blick auf ihn hat man vom Ende des sehr kurzen Emmons Vista Trail.

Was besonders schön ist

Insider-Tipp: Wanderungen Insider-Tipp: Gemütsruhe

  • Auf Wanderungen, die in vielen Informationsmaterialien gar nicht oder sehr stiefmütterlich behandelt werden, kommt man auf zum Teil kurzen Wegen dicht(er) an die Gletscher heran (Foto: © Steve Estvanik).