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What to do im Craters of the Moon National Monument?

Was (fast) alle tun

Erkaltete Lava am Flow Trail

Eine sieben Meilen (elf Kilometer) lange Stichstraße führt in das National Monument hinein. Mehrere kurze Fußwege zweigen von der Straße in Areale ab, in denen man sich leicht den vulkanischen Charakter der Landschaft erschließen kann. Erstaunlich ist der Blumenreichtum (speziell im Frühjahr) auf diesem auf den ersten Blick kargen Boden. Gelbe, rote und violette Blüten bilden einen eigenartigen Kontrast zu dem schwarzen Lavagestein. Besonders viele Pflanzen findet man auf dem eine halbe Meile (knapp einen Kilometer) langen Rundwanderweg Devils Orchard Nature Trail.

Schon zuvor ist der ganz kurze North Crater Flow Trail einen Stopp wert. Das gilt auch für die Cone Area: Vom Inferno Cone, einem Vulkankegel, auf den ein eine halbe Meile (knapp einKilometer) langer, steiler Weg hinaufführt, hat der Besucher einen wundervollen Überblick über die Gegend. Fast gleich daneben beginnt die Wanderung zu den ehemaligen Mini-Vulkanen Snow Cone und Spatter Cones (eine Meile = gut anderthalb Kilometer; hin und zurück).

Was besonders schön ist

Insider-Tipp: Unter der Erdoberfläche Insider-Tipp: Wasserfälle Insider-Tipp: Ruhestätte

  • Die schönste Wanderung im Craters of the Moon National Monument führt den Besucher zum Teil unter die Erdoberfläche.
  • Ungefähr 90 Meilen (145 Kilometer) von den Craters of the Moon entfernt stößt der Reisende ganz dicht beieinander auf mehrere Wasserfälle, von denen der eine aus einer größeren Höhe als die Niagara Falls hinabstürzt.
  • Etwa 70 Meilen (115 Kilometer) in eine andere Richtung sind es bis zu einem Ort, der ganz und gar nicht in die Landschaft zu passen scheint. Zudem fand hier einer der bekanntesten Schriftsteller der Welt seine letzte Ruhestätte.