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What to do in Charleston?

Was (fast) alle tun

Fort Sumter Visitor Information Center

Fast ganz Charleston, das gern „die Perle South Carolinas" genannt wird, ist eine Art Open Air-Museum voller Luxuspaläste, Stadthäuser und Cottages. Es macht einfach Spaß, durch die Straßen zu streifen und mit Ahs und Ohs auf die Gebäude zu schauen. Dabei ist es fast unerheblich, wo man sich innerhalb des Historic District befindet - ob beispielsweise irgendwo im Bereich der Water Street, in den Gassen westlich des Waterfront Park, an der oft gepriesenen Rainbow Row (East Bay Street auf Höhe der Concord Street) mit ihren 14 nebeneinander stehenden, in unterschiedlichen Pastelltönen gehaltenen Wohnhäusern aus dem 18.Jahrhundert oder an der Uferpromenade East Battery, an der eine anmutige Antebellum-Villa neben der anderen thront. Zu besichtigen ist hier das Edmonston Alston House.

Eine andere Besichtigungsmöglichkeit gibt es weiter nördlich in der Elizabeth Street, wo das Aiken Rhett House steht , das einzige mit allen Nebengebäuden erhaltene Anwesen der Stadt aus der Zeit vor dem Bürgerkrieg.

Der erste Schuss innerhalb dieses Bürgerkriegs fiel 1861 eben hier in Charleston. Er war auf das auf einer Insel vor Charleston gelegene Fort Sumter gerichtet. Fort Sumter kann man auf einer aufwändigen, insgesamt zweieinhalb Stunden dauernden Bootstour einen Besuch abstatten. Viel informativer ist aber die Ausstellung zum amerikanischen Bürgerkrieg im Fort Sumter Visitor Education Center an der Concord Street (dort legen auch die Boote nach Fort Sumter ab). Auf rund einem Dutzend Schautafeln sind die Vorgänge, die zum Ausbruch des Kriegs führten, chronologisch und gut verständlich erläutert. Insbesondere die Rolle, die dabei die Sklaverei spielte, wird ausführlich gewürdigt.

Gleich nebenan ist das South Carolina Aquarium mit seinem über zwei Etagen reichenden, zylinderförmigen Ozeanbecken, in dem sich unter anderem Haie, Wasserschildkröten und Muränen tummeln, einen Besuch wert.

Was besonders schön ist

Insider-Tipp: Bed&Breakfast Insider-Tipp: Unterhaltung Insider-Tipp: Plantagenbesuch

  • Wenn man sich in einer Stadt aufhält, die „Perle South Carolinas" genannt wird, wenn man sich all die wundervollen Häuser ansieht, dann sollte man auch in einem solchen übernachten.
  • Die Nachmittags- und Abendunterhaltung in Charleston könnte aus einem Besuch einer kleinen Kulturveranstaltung, aus einem Spaziergang durch einen der schönsten Teile der Stadt und einem Abendessen direkt am Wasser bestehen.
  • Eine der häufigsten Assoziationen zu den Südstaaten sind Plantagen. In unmittelbarer Nähe Charlestons kann man die besichtigen, deren eichenbewachsene Zufahrt das Vorbild für Tara in „Vom Winde verweht" war.