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Sequoia & Kings Canyon -
Doppelpark mit Riesenbäumen und Riesencanyons

General Sherman Tree

Beim Sequoia waren es die hohen Bäume, beim Kings Canyon die tiefen Schluchten, die die Gebiete zu Nationalparks machten. Schon 1943 wurde aus zwei Parks einer, sozusagen ein Superpark von fast 70 Meilen (115 Kilometern) Länge und rund 40 Meilen (65 Kilometern) Breite. Ganz im wenig zugänglichen Südosten des Parks liegt der Mount Whitney, mit 4.417 Metern der höchste Berg der USA außerhalb Alaskas. Von Osten kann man sich ihm von Lone Pine aus bis auf wenige Meilen nähern. Nichtsdestotrotz brauchen Wanderer dann noch ein bis zwei Tage, um ihn zu erreichen. Von Westen zieht sich das Unterfangen über 70 Meilen hin und dauert länger als eine Woche.

Für den Reisenden aber gibt es in diesem Doppelpark bessere Möglichkeiten, sich zu vergnügen. Die Hauptattraktion sind zweifellos die riesigen Mammutbäume, die hier gedeihen. Sie zählen zur gleichen Gattung (Sequoia) wie die küstennah wachsenden Redwoods, werden aber nicht ganz so hoch. Diese Bäume gehören zum Sehens- und Erlebenswerten, das der Sequoia & Kings Canyon National Park zu bieten hat.