Kalifornien -
viel, viel mehr als nur ein Bundesstaat

„It never rains in Southern California“, „California Dreaming“, „California Girls“, „Californication“ oder ganz einfach nur „California, California” - es wird wohl kaum eine Gegend auf dem Erdball geben, über die mehr Lieder geschrieben wurden als über den Bundesstaat ganz im Westen der USA. Kalifornien, der „Golden State“ in Anlehnung an den großen Goldrausch von 1849, ist eben mehr als ein Staat: Kalifornien ist ein Lebensgefühl.
In keinem anderen US-Bundesstaat gibt es so viele Millionäre wie hier, nirgendwo so viele Schönheitsoperationen, nirgendwo zwei Weltstädte wie San Francisco und Los Angeles, aber auch nirgendwo so viele Nationalparks. Dazu zählen unter anderem der riesige Yosemite, der Sequioa & Kings Canyon mit dem 4.418 Meter hohen Mount Whitney, dem höchsten Punkt der USA außerhalb Alaskas, und das Death Valley mit dem tiefsten Punkt der USA (86 Meter unter dem Meeresspiegel).
Mit fast 40 Millionen Einwohnern ist Kalifornien der bevölkerungsreichste Staat der USA. Der Beitrag Kaliforniens zum Bruttoinlandprodukt des gesamten Landes beträgt rund 15 Prozent. Als Einzelstaat befände sich Kalifornien unter den zehn größten Wirtschaftsmächten der Welt. Die Wirtschaftsbranche, die am engsten mit Kalifornien verknüpft wird, ist zweifelsfrei die Filmindustrie. Mickey Mouse, E.T. und Indiana Jones wurden hier „geboren“. Und echte Ermüdungstendenzen sind in Sachen Filmproduktion rund um Hollywood bis heute nicht zu spüren.



Drei Wochen in Kalifornien kann man z.B. ausfüllen mit dem Besuch der Reiseziele …
- Death Valley mit dem tiefsten Punkt der USA und den höchsten Temperaturen
- Highway No. 1 als eine der Traumstraßen der Erde
- Lassen Volcanic National Park als Yellowstones kleinem Bruder
- Los Angeles als Welthauptstadt des Films
- Redwood National Park mit den höchsten Bäumen der Welt
- San Francisco mit Golden Gate Bridge und Transamerica Pyramid
- Yosemite National Park mit einem Panorama wie aus dem Märchen
Kalifornien
